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Klinikum Osnabrück

Die Patienten im Osnabrücker Raum sollen eine optimale medizinische Versorgung erhalten. Daher hat das Klinikum agn mit der Erweiterung und Neustrukturierung der OP-Abteilung samt chirurgischer und internistischer Intensivstation und Zentralsterilisation betraut.
Die Baumaßnahme beinhaltet die Sanierung der zentralen Operationsabteilung und die Erweiterung von neun auf insgesamt elf (optional dreizehn) Operationssäle. Die chirurgische Intensivstation und der Bereich Intermediate Care mit insgesamt 24 Betten werden auf gleicher Ebene neu gebaut und erhalten über den Aufwachraum (Holding Area) einen direkten Anschluss an die OP-Abteilung. Gleichzeitig wird in dem Geschoss über der OP-Abteilung eine neue Zentralsterilisation errichtet, die den steigenden Anforderungen der Abteilungen im Haus gerecht wird. Die Aufgabe im laufenden Betrieb mit insgesamt vier Bauabschnitten zu bewältigen und der Vorgabe, dass neun OPs ständig in Betrieb bleiben müssen, ist die eigentliche Herausforderung.

Leistung: Architektur
Auftraggeber: Klinikum Osnabrück GmbH

Foto: Klinikum Osnabrück