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Feb 2019

agn unterstützt Allianz für Entwicklung und Klima

Bereits seit vielen Jahren setzt sich die agn-Gruppe mit Blick auf die verschiedenen Bauprojekte, aber auch in Bezug auf das eigene Unternehmen mit den Themen der ökologischen, öko- nomischen und sozialen Nachhaltigkeit auseinander. Dem Aufruf des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammen- arbeit und Entwicklung (BMZ), die im 4. Quartal 2018 neuge- gründete „Allianz für Entwicklung und Klima" zu unterstützen, ist agn daher bereits im Dezember gefolgt. Bislang konnten rund 140 deutsche Unternehmen und Verbände als Unter- stützer gewonnen werden.
„Die Klimaerwärmung ist von uns Menschen gemacht. Daher brauchen wir ein Umdenken – wir müssen handeln – schnell und besonnen", erklärt Lothar Niederberghaus, Gesellschafter der agn-Gruppe und Vorsitzender des Beirats. „Es ist Zeit zu handeln - für unsere Kinder! Für eine lebenswerte Erde."
Die Weltgemeinschaft hat sich im Klimaabkommen von Paris auf das Ziel verständigt, durch nationale und internationale Klimaschutzbeiträge den Anstieg der durchschnittlichen Erd- temperatur deutlich unter 2° C über dem vor-industriellen Niveau zu halten. Diese Herausforderung betrifft uns alle und erfordert, dass wir endlich viel entschlossener handeln als bisher. Die Zeit läuft uns davon, denn die aktuellen Ent- wicklungen entsprechen eher einem 3-4° C-Pfad. Zusätzliches freiwilliges Engagement der Wirtschaft und weiterer nicht-staatlicher Akteure in den Dimensionen Vermeiden, Reduzieren und Kompensieren ist somit unerlässlich.
Ziel der Allianz ist es daher, Unternehmen und Organisationen zu erleichtern, freiwillig, energisch und wirksam CO2-Kompensationsprojekte in Entwicklungsländern, wie Biogas-Anlagen, Windkraft, Solarenergie oder Aufforstung, zu finanzieren und dadurch die eigene Bilanz klimaneutral zu gestalten. Zudem will sich die Allianz dafür einsetzen, den freiwilligen CO2-Markt zu befördern und die politischen Rahmenbedingungen für freiwillige Kompensation zu ver- bessern.