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Okt 2015

Planungsbeginn am Klinikum Osnabrück

Die Patienten im Osnabrücker Raum sollen eine optimale medizinische Versorgung erhalten. Daher hat das Klinikum die agn mit der Erweiterung und Neustrukturierung der OP-Abteilung einschließlich chirurgischer Intensivstation und Zentralsterilisation betraut. Im Sommer 2015 erhielt agn nach europaweiter Ausschreibung den Auftrag.
Die Baumaßnahme beinhaltet die Sanierung der zentralen Operationsabteilung und die Erweiterung von neun auf insgesamt 11 Operationssäle. Zusätzlich können noch zwei weitere OPs geschaffen werden. Die chirurgische Intensiv- station und der Bereich  Intermediate Care mit insgesamt 24 Betten werden auf gleicher Ebene neu gebaut und erhalten über den Aufwachraum (Holding Area) einen direkten Anschluss an die OP-Abteilung. Gleichzeitig wird ein Geschoss darüber eine neue Zentralsterilisation errichtet, die den steigenden Anforderungen der Abteilungen im Haus gerecht wird.
Eine besondere Herausforderung ist die Durchführung der Maßnahme im laufenden Betrieb.
Der Vorentwurf wird derzeit in Workshops mit den vom Umbau betroffenen Abteilungen abgestimmt und überarbeitet.
Das Klinikum Osnabrück besteht seit über 200 Jahren und liegt in kommunaler Hand. Als Krankenhaus der Maximalversorgung zeichnet sich das Klinikum Osnabrück durch ein breites medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Versorgungs- angebot aus. Neben den verschiedenen Klinikabteilungen umfasst die Einrichtung ein Medizinisches Versorgungs- zentrum, mehrere Gesundheitszentren und ambulante Angebote.

Leistung: Architektur
Planungsbeginn: 2. Quartal 2015
BGF: 5.635,00 m²
Bauherr: Klinikum Osnabrück GmbH
Projektleiter: Thomas Rettig

Foto: Klinikum Osnabrück